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Marie-Fredriksson/Roxette-Fan, hundeliebend, gern essend, gut schlafend und schlecht träumend, musikhörend, schreibend, denkend, atmend, arbeitend

6 Kommentare

  1. kiwein · April 11, 2009

    @Andy: Blöderweise habe ich Deinen Kommentar gelöscht. Asche auf mein Haupt! Vielleicht einfach nochmal posten, sorry. War der erste hier und ich wusste nicht so recht, wie es geht…! War jedenfalls keine Absicht.

  2. andy · April 11, 2009

    tolle seite und superschöne fotos hast echt ein händchen zum fotogrefieren
    gruß andy

  3. Johanna (Marie 4-ever) · April 12, 2009

    heii….coole seite, du machst total schöne bilder, dein hund ist auch voll süß..eig mag ich keine hunde aber der ist total putzig 🙂

    LG johanna

  4. Kathrin Seidel · Juli 15, 2015

    Hallo Kirsten!

    Als ebenfalls langjähriger Roxette-Fan habe ich zufällig deine Seite entdeckt… und es hat mich gefesselt, von dir und deinem „Leben mit Roxette“ zu lesen. Auch ich bin insbesondere der Magie von Marie verfallen – speziell seit ich sie im Jahr 2000 zum ersten Mal in Schweden bei ihrer Solotour sah… mir ging es wohl wie dir, ich war wie in Trance und sie hat mich nie mehr ganz losgelassen 😉 2001 und 2011 sah ich sie bei einigen Roxette-Konzerten, hatte auch einmal die Gelegenheit vor einem Hotel mit ihr zu reden… damit gehöre ich wohl eher noch nicht zu den Harcore-Fans die sie schon x Mal gesehen haben… aber dennoch hatte und hat sie in meinem Herzen immer einen ganz ganz großen Platz (meine inzwischen neunjährige Tochter, mein Ein und Alles, heisst nicht ohne Grund Marie…). Soviel in Kurzfassung von mir…
    Weshalb ich dir eigentlich schreibe ist dein wundervoller, beeindruckender, herzzerreissender Kommentar „Unaussprechliches“ vom 13.7. … WOW… sehr ehrlich, hat mich zum Weinen gebracht…und beschreibt zu 100 % meine Gefühle!!!! Mit dem kleinen Unterschied dass ich absichtlich dieses Jahr NICHT zu einem Konzert bin (obwohl es immer mein großer Traum war, meiner kleinen Marie eines Tages die große Marie zu zeigen – denn meine Tochter liebt Roxette-Musik ebenfalls, und mit 9 haette sie nun zum ersten Mal das geeignte Alter gehabt, um zumindest ein Konzert vom Sitzplatz aus zu erleben…) – weil ich – ja, so knallhart ist es einfach – den Verfall meines geliebten grossen Idols nicht live sehen wollte! Ich bin nur anhand der Videos so schockiert und frage mich tieftraurig…was ist passiert seit 2011???????? Will ich sie so sehen? Oder behalte ich sie lieber für den Rest meines Lebens in guter Erinnerung… es hätte mir zu weh getan 😦
    Vielen vielen Dank für deinen Mut, diesen Kommentar zu veröffentlichen… du hast damit sicher nicht nur mir aus der Seele gesprochen!
    Ganz liebe Grüße von Kathrin

    • kiwein · Juli 16, 2015

      Hallo Kathrin,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine lieben Worte. Ich habe sehr viele Nachrichten erhalten – auch von Leuten, die nicht mal Fans sind.
      Was passiert ist? Keine Ahnung. Vielleicht ist es nur der normale Lauf der Dinge, der normale Verfall nach einer Krankheit wie dieser. Ich kann nur sagen, dass Marie bei den Konzerten immer noch fast die Alte ist: Strahlen in den Augen, Spaß dran, die Stimme, der Wille, Flirten mit den Fans – alles da. Solange das gegeben ist, gehe ich natürlich weiterhin auf Konzerte. Abseits der Hallen will und kann ich sie jedoch nicht mehr sehen. Es ist mir zu privat und es tut gleichzeitig zu sehr weh.

      • Kathrin Seidel · Juli 16, 2015

        Ja…ich habe mir gedacht dass du auf einen solch mutigen, ehrlichen & emotionalen Kommentar viel Resonanz erhalten wirst… sicher nicht nur poistive… ich poste eigentlich nie irgend etwas im Internet, aber du hast mich so berührt dass ich dieses eine Mal nicht anders konnte 😉
        Oh ja, ihre besondere Ausstrahlung & Freude bei den Konzerten hat sie nach wie vor, das habe ich natürlich trotzdem in den Videos gesehen & gespürt! Ihre unvergleichliche Art, die Fans in der vorderen Reihe anzuflirten – ich durfte es damals glücklicherweise ein paar Mal erleben und weiß, WIE magisch es ist … und zu „positiven Herzrhythmusstörungen“ führt, herrlich 😉
        Das erlebt man aber leider nur ganz vorn, nicht auf den Sitzplätzen hinten, und den hätte ich diesmal mit Tochter nehmen müssen – mit Abstand betrachtet sieht man eben mehr eine sehr sehr zerbrechliche, sitzende, fast ein wenig versteinert wirkende Sängerin… nein, DAS ist nicht „meine Marie“… DAS tut weh! Und es tut weh, im Gegensatz zu 2011 nicht mehr die lustigen, ausgelassenen Backstage-Aufnahmen von Per zu sehen – warum es sie diesmal nicht gibt, ist uns wohl stillschweigend allen schmerzlich bewusst…
        Wir Fans durften EIN Wunder mit Marie erleben…ich bin unendlich dankbar dafür…aber ein Zweites wird es diesmal wohl nicht geben. Etwas tröstlich wenigstens, dass ich nicht alleine darüber weine…

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