Digitales Downgrade

Freitag, 29. Mai, es war soweit. Ich hatte die Schnauze voll vom asozialen Netzwerk Facebook. Nein, eigentlich ist es nicht das Netzwerk, das ich als asozial erachte. Es sind die Leute, die es so asozial nutzen, dass es asozial erscheint. Vielleicht ist es nur ein Eindruck, der sich seit Wochen und Monaten manifestiert. Ich hatte ja an anderer Stelle in meinem Blog schon einmal darüber geschrieben. Wilde Diffamierungen, Beleidigungen. Menschen laden ungefragt ihren ganzen Frust in verbalen Entgleisungen bei Facebook ab. Oftmals unter ihrem Klarnamen, oftmals ist ihnen vielleicht nicht klar, dass JEDERMANN das lesen kann, was sie in die Kommentare öffentlicher Seiten ergießen. Chefs, andere Vorgesetzte, Familie (Kinder?), Freunde.

Es war also Freitag, der 29. Mai, und ich hatte genug. Ausschlaggebend war ein Posting von Die Welt zu einem Artikel. In diesem geht es um eine Frau, die Wurst- und Fleischwaren mit Nadeln gespickt hat und dafür jetzt verurteilt wurde. Ja, könnte man jetzt sagen, wieso klicke ich bei Die Welt auch auf „Gefällt Mir“, wieso lasse ich mir das anzeigen? Weil – ganz einfach – ich in der digitalen, der onlineredaktionellen Branche arbeite und Die Welt vor ein paar Monaten damit angefangen hat, unglaublich dämliche Beiträge unglaublich lustig zu kommentieren. Das hat bei mir tatsächlich den Ausschlag gegeben, da mal auf „Gefällt Mir“ zu klicken. Endlich gab diesen Menschen mal jemand was zu denken, bot Paroli und schoss zurück, fernab jeglicher Netiquette.

Nun also postete Die Welt einen Link zu besagtem Text. Ich klickte, las und stellte fest: Eine Frau, offenbar psychisch krank, hatte diese Tat begangen. Ich machte den Artikel wieder zu und stolperte automatisch über den ersten Kommentar unter dem Posting. Der da lautete (und der letzte wirklich kleine Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte):

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Ja, Gesicht und Nachname sind absichtlich unkenntlich gemacht, auch wenn man beides unter dem entsprechenden Posting schnell finden kann. Ich beteilige mich jedoch nicht am Bloßstellen anderer Menschen. Hier geht es nur um den Kommentar (der inzwischen, und jetzt ist Samstagmorgen, 238 Likes bekommen hat), in dem pauschal über alle Veganer geurteilt wird. Und das, obwohl in besagtem Artikel mit keinem Wort erwähnt wird, dass die Dame, die diese schreckliche Tat begangen und einige Menschen verletzt hat, Veganerin ist.

Aufgeheizt von so vielen unsachlich geführten Diskussionen über die Flüchtlingssituation in Deutschland, angestachelt von Sinnlosfragen in Flohmarktgruppen, die mit einer Schnellsuche bei Google innerhalb von fünf Sekunden selbst beantwortet wären, und genervt von all den unmenschlichen, unchristlichen und verletzenden Worten über Homosexuelle im Zuge der Debatte über die „Homo-Ehe“ (ganz schlimmes Wort übrigens), fasste ich einen Entschluss. Digitales Downgrade auf Facebook. Sofort. Ich überlegte zuerst, meinen Account komplett zu löschen, damit ich all das einfach nicht mehr in meine Welt lassen muss. Da ich diesen Account jedoch beruflich brauche, verwarf ich die Idee schnell wieder. Dann überlegte ich, einen neuen Account anzulegen, um damit dann die beruflich administrierten Seiten weiter zu betreuen. Auch diese Idee erschien mir nicht sinnvoll, denn, das gebe ich unumwunden zu, ich habe auf Facebook Kontakte zu Menschen, die mir mal nah waren, jetzt aber weit weg wohnen, Kontakte zu Menschen, die mir nie nah sein werden, ich aber gerne lese, was sie erleben und so weiter. Das alles aufgeben für ein paar Trolle, die zu jedem Posting ungefragt ihren Kommentar abgeben müssen? Sich einfach nicht mehr anmelden und damit auch die guten Seiten verpassen? Nein, auch das kam nicht in Frage. Es blieb also nur eins: entliken der Seiten, auf denen es besonders schlimm ist. Verlassen der Gruppen, in denen ich es gar nicht mehr aushalten kann. Ich wollte, dass Facebook für mich wieder das wird, was es am Anfang war: eine Plattform, der ich befehle, was sie mir anzeigen soll. Ich hatte hier natürlich die Rechnung ohne die Facebook-Algorithmen gemacht, aber dazu später mehr.

Ein gutes Facebook, ein Facebook, das mir nur noch zeigt, was es Gutes in der Welt gibt, was meine Freunde so machen. Fotos von Picknicks, Grillfeiern und Roxette-Konzerten – so stellte ich mir das vor. Also legte ich los. Und eins vorweg. Ich habe nicht ALLE Seiten entliked.

Ich habe meinen Facebook-Account seit Dezember 2008. Kurz bevor ich mich registrierte, hatte mich der Ehemann der Roxette-Sängerin Marie Fredriksson bei einem Treffen gefragt, ob ich Facebook habe. Ich hatte es nicht. Er schon. Ich wollte in Kontakt bleiben. Also registrierte ich mich. Die Plattform hat sich seitdem unglaublich verändert, das weiß jeder. Nun, fünfeinhalb Jahre nutze ich das Netzwerk inzwischen, und ich war erstaunt, wie viele Daumen nach oben ich vergeben hatte.

Zuerst einmal war es nahezu unmöglich, eine Übersicht der Seiten zu finden, die ich im Laufe dieser Zeit einmal geliked hatte. Ein Freund schickte mir einen Screenshot, nachdem ich ihm mein Dilemma mitteilte. Er schrieb, ich solle die „Info“ in meinem Profil öffnen, da gebe es eine Übersicht. Nein, bei mir gab es da keine. Auch jetzt, heute, finde ich unter Info nur das hier:

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Es musste also eine andere Lösung her. Weil ich keine Lust hatte, mich damit intensiver auseinanderzusetzen, begann ich, über meine Timeline zu scrollen und alle Seiten, deren Beiträge mir dort angezeigt wurden, anzuklicken und dort mein „Like“ zu entfernen. Das ist mühselig. Und vor allem ist es unvollständig. Denn schließlich entscheidet Facebook, was ich dort sehe. Und das sind vor allem immer wieder Beiträge der gleichen Seiten. Viele viele Seiten, die ich irgendwann mal mit einem Daumen hoch beehrt hatte, tauchen dort gar nicht mehr auf, die Beiträge bekam ich schon seit Monaten nicht mehr zu sehen – wie ich später feststellte.

Nachdem ich ein paar Tage meiner Timeline abgegrast hatte, fand ich nichts mehr. Die üblichen Verdächtigen waren weg: Die Welt, ZeitMagazin, Süddeutsche Zeitung Magazin, Rhein-Zeitung – im Grunde erst einmal alle Medienseiten, auf denen ohnehin mehrmals täglich etwas gepostet wird. Doch es ließ mir keine Ruhe: Irgendwo musste es doch eine Übersicht über all meine Likes geben. Ich fand sie. Unter Neuigkeiten-Einstellungen. Ich gebe zu, das war zu einfach. Hier gibt es den Reiter „Seiten“. Und hier gibt es die Möglichkeit, die Seiten alphabetisch zu betrachten oder sie in der Reihenfolge „Meist gesehene Seiten in der letzten…“ anzeigen zu lassen. Endlich! Doch jetzt tat sich das nächste Problem auf. Die Liste war zwar da, nun aber fehlte ein Haken, um das Like zu entfernen. Bedeutete: Jede Seite extra anklicken, neuen Tab öffnen, Like entfernen. Ich tat das. Am Ende 219 Mal.

219 Mal entschied ich mich gestern gegen Seiten, von denen ich gar nicht mehr wusste, wieso ich sie jemals angeklickt hatte. Ich entschied mich gegen Seiten, die irgendwann mal von Freunden angelegt worden waren, aber schon lange nicht mehr gepflegt werden. Und ich entschied mich gegen Seiten, bei denen es mir wirklich schwer fiel, loszulassen.

In die erste Kategorie fielen Seiten mit Titeln wie „Wo ist mein Balkon? Ich muss zu meinem Volk sprechen“ (nein, ich fühle mich nicht so übermäßig größenwahnsinnig), „usedom.de“ (ich war noch nie auf Usedom und plane auch nicht, da bald hinzufahren), „Skoda Auto Deutschland“ (gab es da vielleicht mal ein Gewinnspiel?), „Teekanne“ (trinke ich gar nicht) oder die Seite eines schwedischen Künstlers namens Niklas Henrikczon & Nimphidia (wird irgendwas mit Roxette zu tun haben, aber ich weiß es einfach nicht mehr).

Die zweite Kategorie bereitete durchaus Schmerzen. Ich like gerne Seiten von Freunden, wenn sich dahinter eine gute Idee verbirgt oder wenn sie sich selbstständig machen und Reichweite brauchen. Doch nun war Großputztag und so flogen „Lippeladen“ (die Seite eines Fb-Freundes, der wohl in Lippe arbeitet, nehme ich an), „Homemade“ (die Seite einer lieben Freundin, die sich inzwischen anderweitig selbstständig gemacht hat, weshalb das nicht so arg wehtat) und alpha beta design (ich vermute, das ist eine Seite, die zu einer anderen Seite gehört, aber sicher bin ich nicht) raus. Hasst mich dafür nicht, aber mein Entschluss stand nun mal fest.

Kategorie drei tat weh. Sie tat wirklich weh. Aber es amüsierte und verwunderte mich auch. Ich komme gebürtig aus Gießen. So hatte sich in meiner Zeit auf Facebook einiges an Gießen-Seiten angesammelt. Die Liste ist gar nicht mal so kurz. Derzeit gibt es folgende Gießen-zentrierte Seiten (bzw. das sind die, die ich angeklickt hatte):

Gießen.de (inzwischen offenbar die offizielle Seite der Stadt)
Gießen entdecken
Giessen, Hessen
Gießen – meine Stadt
Mein Gießen

Sorry, aber da blickt doch keiner mehr durch. Steckt dahinter irgendein Marketing-Konzept, das ich nicht verstehe? Wieso darf jeder Hinz und Kunz eine Seite über seine Heimatstadt anlegen? Gibt es für sowas nicht Richtlinien? Reichen nicht eine oder zwei Seiten? Nun – ich hätte gerne eine behalten, aber ich konnte mich nicht entscheiden. Also flogen alle. Diese Löschung fällt tatsächlich in die Kategorie „Amüsant und verwunderlich“. Schmerzhaft wurde es bei den Gießener Zeitungen „Gießener Allgemeine“ und „Gießener Anzeiger“. Da ich kein Zeitungs-Abo habe, so bildete ich mir ein, blieb ich hier wenigstens grob auf dem Laufenden. Bei genauerer Betrachtung wurde mir klar: Zwei Facebook-Postings am Tag halten mich nicht auf dem Laufenden. Die Redaktion entscheidet schließlich, was interessant ist. Was wirklich für mich interessant sein könnte, erfahre ich nicht, und die Quote, dass ich das jemals herausfinde, ist relativ gering. Ich entschloss mich also auch hier für den „Bye-bye“-Klick, schweren Herzens. Ich bin immerhin gelernte Redakteurin, habe lange Zeitung gemacht.

Ich beendete meine öffentliche Sympathiebekundung außerdem auf Seiten, deren Inhalte mich ab und an doch interessieren: die Seite des britischen Schauspielers und Sängers Hugh Laurie, der US-amerikanischen Serie Homeland (dort werden für deutsche Fans ohnehin nur Spoiler gepostet, wir hängen immerhin eine Staffel hinterher), die Seite von Oliver Kalkofe hat mich ebenfalls verloren. Ich mag seine Postings, aber ich will keine Diffamierungen mehr. Seine nicht und die in den Kommentaren noch viel weniger. Ja, auch das Entliken des ZeitMagazins tat weh. Nach einiger Überlegung wurde mir jedoch klar, dass der Verlag diese Plattform nicht nutzt, um tatsächlich ins Gespräch zu kommen. Was das ZeitMagazin seit vielen Wochen auf Facebook postet, ist nicht das, was ich gerne dort lesen würde. Also weg damit.

Ich klickte und klickte und klickte und fand noch einige Karteileichen. Während meiner Zeit als Lokalredakteurin hatte ich blind jegliche Seiten, die sich auch nur annähernd im Gebiet der von mir betreuten Gemeinden befanden, angeklickt. Das Gleiche tat ich später als Sportredakteurin. Hier eine kleine Übersicht:

Boxteam Lahn-Dill e. V.
Emir Ahmatovic – Boxen
Freiwillige Feuerwehr Hüttenberg
Freiwillige Feuerwehr Hüttenberg-Reiskirchen
Freiwillige Feuerwehr Schwalbach
Handels- und Gewerbeverein Hüttenberg e. V.
Hochelheimer Kneipche
Hüttenberg
Jugendfeuerwehren der Gemeinde Hüttenberg
Junge Union Hüttenberg Schöffengrund Waldsolms
Mini-Feuerwehr Hüttenberg
Mädchen- und Burschenschaft „Frisch Auf“ Hüttenberg e. V.
SG Schwalbach 1910

Mein erster Gedanke, als ich diese Seiten sah: der Glaube und die Hoffnung daran, dass die Hüttenberger Feuerwehren im Brandfall nicht erst klären müssen, welche Seite das zuerst auf Facebook posten darf.

Sämtliche Radiosender, die ich jemals angeklickt hatte, um ein bisschen Promotion für Roxette zu machen, sind ebenfalls verschwunden. Eine Auswahl:

WDR2,
HR3,
SWR3,
HR1,
HitRadio FFH,
Antenne Bayern

Nach insgesamt vier Stunden war ich fertig und hatte mich von 219 Seiten getrennt. Was noch übrig ist? Alle offiziellen Seiten, die mit Roxette zu tun haben. Die Seite von Borussia Dortmund. Offizielle und inoffizielle Seiten, bei denen es um Star Trek und Akte X geht (ja, ich bin ein Nerd), Serienjunkies, DWDL, I fucking love science (einfach zu gut), die offizielle Seite der schwedischen Band Kent, zwei Seiten über die Schauspielerin Kate Mulgrew, ein paar Seiten von Freunden, die dort oder daran arbeiten und das regelmäßig und gut, ein paar Seiten über Lokaljournalismus, Patrick Stewart, der, was Social Media angeht, ganz vorne dabei ist, Aimee Mann, Angela McCluskey. Menschen und Themen, die mir am Herzen liegen.

Entspannt lehnte ich mich zurück. Nun würde alles gut. Oder? Die Erleichterung währte kurz. Immerhin hatte Facebook jetzt 219 Optionen weniger, Inhalte in meiner Timeline darzustellen. Was passierte also automatisch? Es dauerte keine Stunde und nun bekam ich Hinweise darauf, welche Beiträge von meinen Freunden wo kommentiert oder geliked wurden. Hier tauchte dann auch wieder Die Welt auf, Seiten über Veganismus, Seiten über alles Mögliche – und die Beiträge kamen so angezeigt daher, dass es so wirkte, als würde mir der Beitrag der Seite angezeigt werden – und eben nicht der Kommentar meines Freundes.

Die ganze Reinigungsaktion ließ mich zwar besser fühlen, mein Facebook ist dadurch aber auch nicht netter, menschlicher, freundlicher geworden. Ich begriff: Die Inhalte sind immer noch da und so lange meine Freunde diese Inhalte noch sehen und kommentieren, werde auch ich sie immer noch sehen und lesen. Es ist nahezu unmöglich, alles zu überscrollen und wegzuklicken. Die Person komplett ausblenden? Muss es das sein, wenn doch hier und da ein wirklich interessanter Beitrag dazwischen ist?

Mein Vorhaben, MEIN Facebook so zu gestalten, dass es mir ein bisschen Nettigkeit und Menschlichkeit bringt, ist leider gescheitert. Es ist auch im digitalen Zeitalter schwierig, vor allem, mit dem man nicht konfrontiert werden möchte, die Augen zu verschließen. Vielleicht hilft am Ende nur, Menschlichkeit entgegenzusetzen. Jedem frustrierten Kommentator da draußen ein paar liebe Worte zu schicken, eine virtuelle Umarmung. Vielleicht ist es das, was hilft. Hätte ich dazu nur die Energie und die Lust und die Gewissheit, dass es hilft.

Hier noch eine Übersicht aller von mir entfernten Seiten:

11freunde

ABZV – Bildungswerk der Zeitungen
adidas NEO Label
Aggressive Datewear
AlnaturA
alpha beta design
Alternate
Angie Harmon
Anja – The Biggest Loser 2013 Team Grau
Antenne Bayern
Aufmerksamkeitserreger
Auslisten – eine Sammlung recht witziger Listen
Autoren – und solche, die es werden möchten

Bastian Sick Live
Blenn Solutions
Bo Hansen
Bernhard – Biggest Loser Team 2013 Team Orange
Boxteam Lahn in Wetzlar e.V.
brand eins
Buzzfeed

Canon Flohmarkt
Catprint Media GmbH
Claire Underwood
Coverium: cover songs
Cover Songs

Daniel Fischer
Darré – Mein Schuhhaus
Das ist schmutzig, falsch und moralisch höchst verwerflich. Bin dabei.
das Wetter nicht
Dein Sky Sport
Denns
Der Die Welt Praktikant
Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union
Die Kriegsreporterin
Die Kur
Die peinlichsten und lustigsten FB Status Einträge und Fotos
Die virale Philo-Tür
Die Welt
Dieter Hallervorden
Dinge, die die Welt nicht braucht
Dinge, die ein Journalist nicht sagt
Dr. Helge Braun
DTT Gruppe – DTT Konzerte GmbH

E-Bock des Jahres
Eat this
Eco-Vegan Gal
Efva Attling Stockholm
Eidihard
Elephant Parade Copenhagen
EMI Music Germany
Emir Ahmatovic – Boxen
etoall.se
Evren Gezer

Facebook
Familienbetriebe Radde GmbH
Fans des gleichgeschaltet-ironischen Journalistenzirkels
Fewo Stockholm
Flohmarkt Gießen
foodwatch
Foto Ruhl, Gießen
Frank Buschmann
Free School Fotografie
Freienrat der Freien Journalisten an Lahn und Dill
Freiwillige Feuerwehr Hüttenberg
Freiwillige Feuerwehr Hüttenberg-Reiskirchen
Freiwillige Feuerwehr Schwalbach

Gaby Köster
George Takei
Germanwings
Geschichten vom Bürgersteig
Gießen.de
Gießen entdecken
Giessen, Hessen
Gießen – meine Stadt
Gießen: Verkaufen, Verschenken, Suchen, Tauschen
Gießener Allgemeine Zeitung
Gießener Anzeiger

HAARvanna by daniela
Hagen Rether
Hamburg – meine Stadt
Handels- und Gewerbeverein Hüttenberg HGVH
harmony.fm
Hartplatzhelden
Helena Josefsson
Hermann Toelcke
Hessisch – Sprache der Götter
HitRadio FFH
HNA
Hochelheimer Kneipche
Homeland
Homemade
House of Cards
HOUSE MD fan site
hr3
hr-online
HSG Wetzlar Fan-Club Grün-Weiss
Hugh Laurie
Hugh Laurie Blues
Hundefreunde Mittelhessen e.V.
Hüttenberg

I en underbar Roxetteballong – Marie Sörgjerd
I stepped on a corn flake, now I’m a cereal killer
iMashup
Ist das Kunst oder kann das weg?

Junk: A Rock Opera
journalismus.com
Jugenddrehscheibe
Jugendfeuerwehren der Gemeinde Hüttenberg
Junge Union Hüttenberg-Schöffengrund Waldsolms
JLU Gießen

Kachelmannwetter
Konditori Regnbågen
Kinopolis Gießen

Lebensmittellügen
Leifs Lounge Official Site
Lippeladen
Lisa Edelstein
Live Nation UK
Lätta

Malcomess – IHR Restaurant am Kornmarkt
Malin Ekstrand Fanpage
Maria Furtwängler
Maria Höfl-Riesch
Maskottchen Emma
Max Pett – das vergane Restaurant
Martina Hill
Mein Gießen
Mein veganer Traum
Mini-Feuerwehr Hüttenberg
Misfits
Mädchen- und Burschenschaft „Frisch Auf“ Hüttenberg e.V.
Möbelschnäppchen und mehr

NEON Unnütze Videos
Nachrichten-Netzwerk
Nancy’s Kitchen
Nein, Stil ist nicht das Ende des Besens
netzolutions ohg
nichts
Nidda – Bad Salzhausen
Night of the Proms
Niklas Henrikczon & Nimphidia
Noomi Rapace
Nutella

Oberhessische Presse
Obermutten GR Gemeindeverwaltung
Obstkiste
Ohrwurm des Tages
Oktober Promotion & Management
Oliver Kalkofe
Onkelsprech
Ökokiste Bosshammersch Hof
Öko-Test Verlag GmbH

Papalala Festival
Payback
Pizzeria Eisdiele Pircher
Proxtube
Publikative.org
Puma Football

Rach – getestet von Christian Rach
Renate Künast
Ritter & Reitzner – Praxis für Zahnheilkunde
Rizzoli & Isles
Rosbacher
Rote Rosen
Rote Rosen Fanclub
Rote Rosen und Nur Rote Rosen
Runner Project
Runners Point

Sabine Schneider FFH
Schneegida
Schwedische Rezepte
Schülervertretung der GS Schwingbach
SG Schwalbach 1910
Shinji KagawaNi
Skoda Auto Deutschland
Sojola
Spiegel Offline
Spleen24
Sport1 – Doppelpass
Sportschau
Stefanie Graf
Straßenfotografie / Urbane Fotografie
Streetart in Germany
Streetart retards
Süddeutsche Zeitung Magazin
Sue Sylvester (Glee)
Suikerrock
SWR3

Tatort Stadion
Tchibo
Teekanne
The Biggest Loser – Sat.1
The Nerdist
The Rival Hotel
The secret to humor is surprise
They’re, their & there have 3 distinct meanings. Learn them.
THW Gießen
Tierschutzverein Gießen
Tot aber lustig
transfermarkt.de

UEFA Women’s Euro
Universitätsstadt Gießen
Unnützes Wissen
usedom.de

VDL Infotag Facebook für das Lokale
VEBU – Vegetarierbund Deutschland
Vegan Essen Rezepteaustausch
Vegan Kochen mit Jerome Eckmeier
Vegetarisch und Vegan abnehmen

WDR2
Wetzlar – Stadt der Begegnungen
Who sampled
Wir essen jetzt Opa – Satzzeichen retten Leben
Wo ist mein Balkon? Ich muss zu meinem Volk sprechen

Y-Titty
You are your own gym

Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs
ZeitMagazin

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