Heilfasten – Einstimmungstag

Nach einer Woche Schweden und diversen Plünderungsaktionen an den Selbstbedienungs-Süßigkeits-Theken in den schwedischen Supermärkten war mir noch während des Urlaubs klar: Irgendetwas muss sich ändern. Erst mal zwei Fotos zu diesen „Theken“. Links mit Nüssen und schokolierten Nüssen und rechts die Gummibären-in-allen-Variationen-Auswahl.

Bild 481

Bild 482

Nachdem ich also wahllos eine Woche lang alles in mich hineingestopft hatte (darunter auch die endgenialen Käsebällchen, voll mit Farbstoffen und Chemie), dachte ich über eine Idee nach, auf die mich meine Schwägerin schon vor einer Weile mal gebracht hatte: Heilfasten. Vor ein paar Wochen habe ich das noch kategorisch abgelehnt, da ich Hunger nicht mag und gerne esse (sieht man ja auch) und nicht auf Essen verzichten möchte. Doch nun hat es irgendwie „Klick“ gemacht und da ich noch eine Woche Urlaub habe, möchte ich es einfach mal probieren. 7 Tage nur Flüssigkeit, keine feste Nahrung.

So ist heute (ein Tag nach der Rückkehr aus dem Urlaub) auch schon mein erster Tag – der Einstimmungstag. Das bedeutet: Schonkost, wenig essen, viel trinken. Mein Tag begann mit einem Quark mit Obst. Eine kleine Schüssel.Mit einer Nektarine und Haferflocken.

Anhang 1

Dazu Kräutertee. Es hat zwar geschmeckt, hat aber nicht lange vorgehalten. Etwa zwei Stunden nach dieser Schüssel Obstquark hatte ich schon wieder Hunger und habe mir mit einer weiteren Kanne Tee und einem halben Apfel beholfen. Ich hoffe ja noch, dass ich in den vergangenen sieben Tagen einfach so viel durcheinander in mich reingestopft habe, dass mein Körper auch die Zeit braucht, sich jetzt auf weniger Essen (und gesünderes) umzustellen. Dennoch: Ich habe Hunger und überlege, ob ich das jetzt wirklich eine Woche lang durchziehen will. Zwischenzeitlich habe ich mir eine Gemüsebrühe gemacht und eine Kanne Fenchel-Anis-Tee aufgesetzt. Nun ist es kurz nach 13 Uhr und gleich gibt es Reis mit gedünstetem Gemüse – Schonkost eben. Und heute Abend werde ich mir noch meine eigene, frische Gemüsesuppe kochen, diese heute noch mit Gemüsestückchen darin essen und ab morgen nur noch die Brühe trinken. Ich bin gespannt, ob und wie ich durchhalte und wann das Hungergefühl mich verlässt.

Ich orientiere mich übrigens an dem 12-Tage-Fastenprogramm der Brigitte.

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